Bogenschießen kurz erklärt
Neues von den Bogenschützen
Der Artikel im letzten Amtsblatt über den Recurve-Bogen und seiner Bedeutung
war vermutlich ein Aprilscherz.
Im Folgenden wird ein Überblick über die Bestandteile einer typischen Bogenschützen-Ausstattung
gegeben. Als Beispiel dient dabei der Recurvebogen, der im Verein weit verbreitet ist.
Neben dem Recurvebogen nutzen einige unserer Mitglieder jedoch auch andere Bogenarten. Diese
kommen insbesondere bei unterschiedlichen Disziplinen zum Einsatz, wie etwa beim 3D-Schießen.
Auf diese Varianten und ihre Besonderheiten wird in einem gesonderten Artikel näher eingegangen.
Die Abbildung unten (Quelle: Bogensportmagazin 2/23) zeigt einen nahezu vollständig
ausgestatteten Recurvebogen. Lediglich die seitlichen Stabilisatoren sind hier noch nicht montiert.


In unserem Verein beginnen Anfänger im Bogensport oftmals bewusst mit dem sogenannten
„Blank“-Schießen. Das bedeutet, dass zunächst auf Anbauteile wie Stabilisatoren, Visier und Button
verzichtet wird, um ein besseres Gefühl für die Grundtechnik und den Bewegungsablauf zu
entwickeln. In vielen anderen Vereinen wird hingegen zunächst mit Visier geschossen, bevor – je
nach Interesse – später auf das Blank-Schießen umgestellt wird.
Zur Grundausstattung im Bogensport gehört jedoch nicht nur der Bogen selbst.
Ergänzend werden in der Regel folgende
Ausrüstungsgegenstände benötigt:
eine Bogentasche, eine Spannhilfe, Pfeile, ein
Fingerschutz (Tab), ein Armschutz, ein Köcher sowie
gegebenenfalls eine Fingerschlinge und eine
Pfeilziehhilfe.